Frau trinkt Tee vor Ofenfeuer

Wie Heizen zur Herzensangelegenheit wird?

Mit einem Ofen aus Schamotte!

Mit einem Ofen aus Schamotte ist Heizen nicht mehr nur ein notwendiges Übel, sondern eine wahre Herzensangelegenheit.

Warum erklären dieser Beitrag und der darin eingebundene Film.

Wenn die Außentemperaturen unter 15 Grad fallen, beginnt die Heizperiode und damit für viele auch wieder die Zeit der trockenen Raumluft. Heizkörper oder Warmluftöfen erwärmen den Raum, in dem sie die vorbeiströmende Luft erhitzen und dabei leider auch austrocknen. Spröde Haut, gereizte Augen und kratzige Atemwege sind die Folge. Insbesondere bei Kaminöfen ohne Speichermasse, wie beispielsweise typischen Schwedenöfen aus Gusseisen, ist das ein Problem. Kaminöfen aus Stahl können die Wärme des Feuers nicht einspeichern. Sobald das Feuer nachlässt, sinkt auch die Raumtemperatur schnell wieder ab. Es muss ständig nachgefeuert werden, wodurch die Luft besonders stark austrocknet.

Ganz anders verhält es sich bei einem handwerklich gebauten Ofen aus Schamotte. Dieser speichert die Wärme langanhaltend in der Speichermasse ein und gibt sie in Form von sogenannter Strahlungswärme gleichmäßig wieder ab. Das Besondere an Strahlungswärme: Sie benötigt die Luft nicht als Transportmedium, sondern überträgt die Temperatur durch langwellige, elektromagnetische Wellen direkt bis ins Innere eines Körpers, ähnlich wie es auch die Sonne tut. Das fühlt sich nicht nur schön an, sondern tut auch gut. Zum Einen, weil wir bis in die Tiefe gewärmt werden, was die Muskulatur entspannt und den gesamten Organismus belebt. Und zum Anderen, weil im Vergleich zu Warmluftsystemen viel weniger Staub und Keime aufgewirbelt werden, was für eine gesunde Raumluft sorgt und besonders Allergikern entgegenkommt. Mit einem Ofen aus Schamotte ist Heizen nicht mehr nur ein notwendiges Übel, sondern eine wahre Herzensangelegenheit.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Unkategorisiert
X